Mittwoch, 21. April 2021

Skizzenbuch-Blog weiter

Skizzen waren für mich immer mehr als diese Zeichnungen in den Skizzenbüchern. Sie verbinden mich mit dem Hier und Jetzt, mit Inspiration, mit mir selber, mit Ahnungen, die vielleicht erst auftauchen. Von Anfang an hatte zeichnen etwas mit Bewusstsein zu tun, mit Wahrnehmung, mit gestalten. Nun möchte ich in diesem Blog das Skizzenbuch in diesem Sinn weiter fassen: Zeichnungen, Bilder auch als Skizzen von Möglichkeiten, von Zusammenhängen, die ich sehe, von Anliegen für die Welt, fürs Klima, Skizzen von Denkblasen, Blinden Flecken und Inspirationsquelllen. Und dem Zauberhaften Alltäglichen... Raum für gWunder und was da auftauchen möchte innen und aussen. Forschungsraum für kreative Aktionen. Wesentliches hoffentlich.

Zeichnen für den Frieden

Ein politisches Anliegen im Januar.

 


 



Samstag, 9. Januar 2016

weiter auf ...

Das ist (vorläufig?) das Ende dieses Blogs. Irgendwie ist er mit Flickr und Urban Sketchers überflüssig geworden. Meine neuen Skizzen poste ich weiterhin:
auf Flickr: https://www.flickr.com/photos/98197669@N07/
und manche im Urban Sketchers Blog : http://switzerland.urbansketchers.org .

... und vielleicht gelegentlich (Herbst 16) ein neues Projekt ...


Wasserlösliche Tinte im Fülli, Wasserpinsel. Ich ging im Bremgartenwald spazieren und folgte einem schönen Klang. Dabei kam ich zu diesem musizierenden Paar und skizzierte mit sehr viel Freude zu ihrer Musik. 

Freitag, 25. Dezember 2015

Experimentierphase IV: Pinselstift

In der Antikensammlung, Bern:
 
Ein grauer Pinselstift und Wasserpinsel. Ich mag die Pinsellinien besser als die Filzstiftlinien. Jene geben ein genaues, technisches Gefühl, diese gleichzeitig fein und grosszügig.
 

Samstag, 12. Dezember 2015

Experimentierphase lll: wasserlöslicher Bleistift

Im Winter skizziere ich lieber einfach und schnell. Es soll "handschuhtauglich" sein - und mit Möglichkeiten für scharfe Linien, schwarze Schatten und weiche Nebel. Wasserlöslicher Bleistift 8B und Wasserpinsel:

Ein Spaziergang von Niederscherli aus, über dem Nebel. Aha-Moment bei der 2. Skizze bei den Häusern rechts. Davor meinte ich, Bleistift ist nicht so mein Ding: Konturen zeichnen, dann ordentlich schattieren ... . Auf der 2. rechten Seite (etwas müde von stehend Skizzieren und Skizzenbuch auf dem Zaunpfahl balancieren) begann ich mit dem Bleistift zu "chriblen", "malen". Konturen, Flächen und Strukturen entstanden gleichzeitig, aus dem Fluss. Und plötzlich fühlt sich die Zeichnung ganz lebendig an, und das Zeichnen zaubert Glücksgefühle!