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Dienstag, 28. Oktober 2014

Sketchcrawls und Neapel

Vom Reise-Skizzenbuch Neapel ist etwas (mehr!) auf Urban Sketchers:
http://switzerland.urbansketchers.org/2014/10/5-giorni-napoli.html
 
 
Und vom 35. weltweiten Sketchcrawl auch:

 
Am Sketchcrawl in Bern begegnete ich einem sehr freudlichen "Bewohner" der Reithalle und konnte so richtig in Graffittifarben schwelgen:

 
 
Einige neue Entdeckungen warten noch auf die passenden Worte ;-)
 
 
 
 

Freitag, 4. Juli 2014

Stadtskizzen

Tomaten auf dem Nachbardach.


 
Stadtnomaden zwischen Bierhübeli und Tiefenaustrasse.
 
 
***
 
Für September habe ich zwei  Zeichentage in Bern geplant:
- ein Tagesworkshop am Samstag, 13.9.14: "Reiseskizzen und Urban Sketching" (mehr Informationen im August)
- und ein "Sketchcrawl".
 

Sonntag, 11. Mai 2014

"Komfortzonen" am Werden

Bern, Gewerbestrasse. Ein Mäuerchen zum Sitzen und das Malmaterial hinlegen. Abendsonne. Die richtige Brille und das passende Material. In dieser "Komfortzone"  fehlten nur zwei ganz alte Basics: Sorgfalt oder Geduld bei aneinandergrenzenden Farbflächen. Und ein paar Bleistiftlinien für die Perspektive. "Komfortzonen" haben auch mit Bewusstsein zu tun: was ist wesentlich und bewährt bei dieser Malart / Tätigkeit? Dann kann ich sinnvoll mit den Grenzen spielen ...

Bremgarten, Ländlistrasse, vom andern Aareufer her. Schauen, ob ich da wohnen möchte. Kleines Skizzenbuch und winziger Malkasten, Wasserpinsel. Normalerweise hätte ich das Grüne alles grün oder blau oder so  gemalt. Ein kleiner, bewusster Schritt aus der Komfortzone: Ich lasse das Grüne (fast) weiss.
(Und ähnlich in diesem Post: Ich lasse die "Komfortzonen" offen  in mehreren Bedeutungsebenen. Das "Auge" des "Betrachters" ergänzt... das scharf Gedachte ist am Werden.)

Komfortzonen sind ja interessante Bereiche beim Wachsen und beim Lernen. Ich versuche immer wieder, meine SchülerInnen so weit aus ihrer Komfortzone zu locken - und einen geeigneten Rahmen zu bieten - dass sie am Ende etwas Neues gelernt und ein Erfolgserlebnis haben. Diese Achtsamkeit bei der Herangehensweise könnte ich mir selber auch öfter gönnen.


Samstag, 8. Februar 2014

Bern - Impressionen

Eingepackte Heiliggeist-Kirche  von Aussen - und Innen mit Kaffee-Ecke (das sind 3 Versuche mit "Bilder-Galerien". Um das ganze Bild zu sehen, bitte anklicken.)
 

Donnerstag, 6. Februar 2014

Zeitgefässe

Diese Woche mache ich "Skizzierferien" in Bern. Ich nutze die Sportferien, um neben dem Alltagskram möglichst zwei Stunden pro Tag zu zeichnen. Dieses Zeitziel wirkt Wunder: Plötzlich habe ich wirklich Zeit zum Zeichnen. Nicht so schnelle 10-Minuten-Stückchen wie bisher meistens, sondern zwei Mal einen Ort wählen, hinsitzen, schauen, zeichnen, schauen, weitermalen, ... .  Vielleicht habe ich das bisher - zwischen Material- und technischen Überlegungen - viel zu wenig beachtet: Wie schaffe ich mir heute gute Zeitgefässe zum Skizzieren?
Choosing a time frame for sketching gives me time for it - before the day is over.

abstimmen (Erlacherhof, Aussicht vom Garten):



und Fahrausweis ersetzen

Montag, 3. Februar 2014

Abschied

Allmendingen bei Bern. Ich kenne die Mieter und die Hühner und liebe den Ort. In wenigen Wochen wird das Alles abgerissen, um rentablere Häuser zu bauen.
These buildings will be torn down soon. I wantet to catch and honor the atmosphere of this special area.